Sybille Berg – GRM

GRM. Brainfuck von Sibylle Berg* ist ein Buch, das mich ein wenig ratlos und deprimiert zurückgelassen hat. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und anfangs anstrengend, trotzdem und trotz gut 600 Seiten ließ es sich schnell lesen. Eine Dystopie oder vielleicht auch nicht, sondern nur eine (etwas) zugespitzte Darstellung des Ist-Zustands – ratlos, wie gesagt.

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Synchronisierungsprobleme zwischen Zotero und Papership (temporär) beheben

Zotero ist ein ziemlich großartiges Literaturverwaltungsprogramm, dem es allerdings an tauglichen Apps für Tablets fehlt. Eine Ausnahme ist Papership für iOS. Mit dieser App ist es möglich nicht nur möglich die in Zotero angelegte Literatursammlung zu verwalten, sondern auch Texte zu annotieren.

Umso schmerzlicher also, dass Papership nicht mehr aktiv gepflegt wird und es mit der aktuellen Version von Zotero zu Problemen bei Synchronisierung von angehängten Dateien, ergo Texten, kommt. Glücklicherweise lässt sich das Problem relativ schnell lösen – zumindest vorübergehend.

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Wissenschaft für alle?! Zehn Erkenntnisse zur Ansprache neuer Zielgruppen

Drüben bei wissenschaftskommunikation.de haben Philipp Schrögel, Susanne Rauscher und ich praktische Erkenntnisse aus unserer bisherigen Arbeit im Projekt „Wissenschaft für alle“ zusammengefasst.

Wir haben Hürden und Herausforderungen für Kommunikatorinnen und Kommunikatoren identifiziert und eine Diversity-Scorecard als Checkliste für Maßnahmen erstellt.

Der komplette Artikel kann hier nachgelesen werden.

„Wissenschaft für alle?“ – Zwischenbericht & Factsheet

Wissenschaftskommunikation ist ein in den letzten Jahren stark gewachsenen Feld, sowohl was die Praxis angeht als auch deren Beforschung, die Science of Science Communication. Eine Frage wird dabei aber bisher vor allem im deutschsprachigen Raum eher stiefmütterlich behandelt: Wer wird eigentlich von Wissenschaftskommunikation erreicht und vor allem wer nicht?

Das Projekt „Wissenschaft für alle: Wie kann Wissenschaftskommunikation mit bisher nicht erreichten Zielgruppen gelingen?“, in dem auch in arbeite, möchte hier ein wenig Licht ins Dunkel bringen.

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