whistle.im unsicher – Mögliche Messenger-Alternativen

Während WhatsApp weiterhin als unsicherer Sofortnachrichtendienst gilt, versuchen sich momentan in der Bugwelle PRISM-Skandals diverse Anbieter mit angeblich sicheren Alternativen am Markt zu positionieren. Eine dieser Alternativen ist whistle.im, dass von zwei deutschen Studenten entwickelt wird. Laut eigener Aussage soll dieser Messenger Kinderleicht zu bedienen und dennoch abhörsicher sein. Allzu viel scheint an diesem Versprechen aber nicht dran zu sein, wie eine Analyse des CCC-Mitglieds nexus zeigt. Keep Reading

Noch bis 31. August: Zahlreiche Fachbücher von De Gruyter kostenlos

Bei De Gruyter gibt es noch bis zum 31. August 2013 alle lieferbare Publikationen des Oldenburger Wissenschaftsverlags und des Akademie Verlags zum kostenlosen Download. Eine Übersicht über alle verfügbaren eBooks findet sich hier. Vertreten sind alle Fachrichtungen, wobei es sich – soweit ich das überblicke – fast ausschließlich um Einführungs- und Überblickswerke. Aber das muss ja nicht unbedingt etwas schlechtes sein.

Im Folgenden erkläre ich kurz, wie sich die Bücher herunterladen und – da man pro Kapitel eine Datei erhält – diese zu einer PDF zusammenfügen lassen. Keep Reading

Wenn Twitter die politische Karriere kostet

Nachdem die Queen am 6. April der Bitte von Premierminister Gordon Browns nachgekommen ist und das britische Unterhaus auflöste steht fest, dass am 6. Mai zusammen mit den Kommunalwahlen auch die Unterhauswahlen in Großbritannien stattfinden. Gleichzeitig startete auch der Wahlkampf, der schon seit längerem auf kleiner Flamme stattfand, in die heiße Phase und, ähnlich wie im letzten Bundestagswahlkampf, spielt diesmal auch das Internet eine wichtig(ere) Rolle. Dabei geht es nicht gerade zimperlich zu, sowohl off- als auch online.

Insbesondere die Tories tun sich in Sachen negative campaigning hervor. Zum Beispiel mit einer Plakatkampagne die den lächelnden Premier neben Slogans wie „Ich habe die nationale Verschuldung verdoppelt, wählt mich“ zeigt. Während die Labour Party ein Plakat vorstellte, dass den konservativen Spitzenkandidaten David Cameron auf einem Audi Quattro sitzen zeigt, kombiniert mit der Aussage „Lass ihn nicht Britannien zurück in die 1980er führen“. Allerdings führte dieses Plakat nicht zu den intendierten Reaktionen und wurde stattdessen von den Tories als Vorlage für ein eigenes Plakat benutzt. Keep Reading