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Alles was mit Hardware, Software etc. zu tun hat.

Neuen Skype-Client auf Arch Linux installieren

Heute hat Microsoft endlich einen neuen Skype-Client für Linux veröffentlicht. Die bisherige Version wurde sehr stiefmütterlich gepflegt und hinkte den Versionen für Mac und Windows sichtbar hinterher. Nun also ein neuer Client, basierend auf WebRTC und bisland noch ohne Videotelefonie (weitere Details bei heise online). Trotzdem lief das Programm in einem ersten Test bei mir stabil und vor allem optisch deutlich besser aus.

Erfreulicherweise gibt es im Arch User Repository (AUR) auch schon ein Paket mit dem sich der Client schnell und unkompliziert auf Arch Linux installieren lässt. Dazu einfach folgende Befehle ausführen:

pacaur -S skypeforlinux-bin

Oder falls pacaur nicht installiert ist:

wget https://aur.archlinux.org/cgit/aur.git/snapshot/skypeforlinux-bin.tar.gz
tar -xzf skypeforlinux-bin.tar.gz
cd skypeforlinux-bin
makepkg -s
sudo pacman -U skypeforlinux-bin*-.xz

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Bild des Mac OS X Wiederherstellungsmodus

Update auf Mac OS X 10.11.4 scheitert mit “sigkill on launchd”

Am 21. März hat Apple die jüngste Aktualisierung seines Betriebssystems Mac OS X für die Allgemeinheit freigeben. Normalerweise hatte ich mit solchen Updates bisher nie Probleme, selbst der Wechsel von 10.10 auf 10.11 verlief reibungslos.

Umso verwunderter war ich als nach der Installation der Aktualisierung mein MacBook nicht mehr starten wollte. Stattdessen startet der Rechner neu, nachdem im Hintergrund kurz eine Fehlermeldung zu sehen war. Teil dieser Fehlermeldung war unter anderem die Meldung “sigkill on launchd“.

SUIDGuard als Ursache

Wie sich herausstellte ist die Ursache für die Fehlermeldung ein kleines Sicherheitsprogramm names SUIDGuard. Dabei handelt es sich um eine Kernelerweiterung, die das Ausnutzen einer Sicherheitslücke in Mac OS X 10.10.5 verhindert.

Leider wird das Programm schon länger nicht mehr weiterentwickelt und so war es wohl bloßer Zufall, dass es nicht schon bei früheren Updates zu Problemen gekommen ist.

Lösung

Falls der Mac noch in den Wiederherstellungsmodus startet – was er eigentlich tun sollte -, so reichen folgende Schritte aus, um SUIDGuard zu entfernen und so sein System nach dem Update auf 10.11.4 wieder zum laufen zu bringen:

  1. Wiederherstellungsmodus starten durch gleichzeitiges Drücken von Befehlstaste und die R-Taste während des Startvorgangs
  2. Falls die Festplatte mit FileVault verschlüsselt wurde:
    Festplattendienstprogramm öffnen, Festplattenpartition auswählen und in der obersten Leiste erst auf Ablage und dann auf Schutz für “Macintosh HD” aufheben klicken. Das Festplattendienstprogramm danach wieder schließen.
  3. Terminal öffnen 1 und dort folgende Befehle eintippen (Macintosh HD dabei durch den Festplattennamen ersetzen, falls dieser abweichen sollte):
    cd /Volumes/Macintosh HD/Library/Extensions
    rm -r SUIDGuard.kext
    touch .
  4. Rechner neustarten

Danach sollte der Mac wie gewohnt starten und wieder funktionieren.

  1. Dazu in der oberen Leiste auf Dienstrprogramme und dann auf Terminal klicken.

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Arc Theme – ein schönes GTK3, GTK2 und GNOME Shell Design

Auf meinem Desktop benutzte ich zum arbeiten Linux, genauer gesagt Arch Linux und als Desktop-Environment kommt dort, nach Ausflügen zu XFCE und Cinnamon, schon länger die GNOME Shell zum Einsatz. Das Standardtheme der GNOME Shell – Adwaita – gefällt  mir dabei allerdings nicht wirklich, also bin ich immer auf der Suche nach alernativen Themes für die Shell.

Dank OMG! Ubuntu! bin ich vor kurzem auf einen neuen, sehr hübschen Vertreter seiner Art gestoßen: das Arc Theme. Ein Theme das auf eine flache, teil-transparentes Aussehen setzt. Das Theme unterstützt GTK 3, GTK 2 und die Gnome-Shell (Version 3.14 & 3.16), sowie auf GTK basierende Desktop-Environments wie Unity, Budgie, Pantheon, etc.

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© Amada44 / commons.wikimedia.org

uBlock – Neue Alternative zu Adblock Plus, Adblock Edge etc.

Adblock Plus ist der unangefochtene Platzhirsch unter den Werbeblockern. Die für alle wichtigen Browser erhältliche Erweiterung ist allerdings nicht unumstritten. Größter Stein des Anstoßes sind die sogenannten Acceptable Ads. Auf diese Liste können sich Unternehmen gegen Geld setzen lassen, wenn ihre Werbebanner bestimmte Standards einhält. Diese Banner werden von Adblock Plus per Voreinstellung nicht blockiert. Kritiker sprechen gar von einem “einmalige[n] Werbenetzwerk mit Erpressungs-Potential”.

abe-logoIm Zuge der Kontroverse entstanden diverse Alternativen. Die beste war dabei in meinen Augen Adblock Edge. Konzentrierte man sich doch hier auf das wesentliche – das Blockieren von Werbeanzeigen – und hatte keinen unnötigen Schnickschnack an Bord. Leider wird nun aber zum Juni 2015 die Weiterentwicklung eingestellt. Zeit also sich wieder nach Alternativen umzuschauen.

ublock-logoMeine Empfehlung – und die des Entwicklers von Adblock Edge – uBlock. Die Erweiterung ist erhältlich für Firefox, Chrome, Safari und Opera. Sie ist Open-Source und bietet eine sinnvolle Auswahl an per default aktivierten Filterlisten, sowie umfangreiche weitere Filterlisten, die zusätzliche aktiviert werden können. Gleichzeitig scheint die Performance im Vergleich zu anderen Adblockern besser zu sein und eine intuitive Möglichkeit eigene Filter zu erstellen.

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Unterstützung für Telegram in Pidgin

Eine aktuell angesagt Alternative zu WhatsApp, Facebook Messenger & Co. ist Telegram. Den Messenger ist nicht nur auf vielen Platformen verfügbar und kostenlos, sondern legt zumindest nach außen hin auch großen Wert auf das Thema Sicherheit und Verschlüsselung.

Möchte man Telegram unter Linux benutzen, so gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder man greift zur universellen Webversion, zum offiziellen Desktopclient oder zu alternativen Clients wie Sigram. Noch ein zusätzliches Programm zum chatten? Och no, mögen vielleicht einige denken. Auch ich möchte nicht für jeden Messagingdienst ein eigenes Programm starten müssen – wozu gibt es schließlich Multiprotokoll-Messenger. Erfreulicherweise gibt es für Telegram ein Plugin für Pidgin, dessen Installation und Einrichtung ich im Folgenden kurz beschreiben möchte. Keep Reading

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Sichere Messenger – Eine Orientierungshilfe der Electronic Frontier Foundation

In meinem Bekannten- und Kollegenkreis wurde ich schon wiederholt gefragt, welcher Messenger denn nun “sicher” sei. Im Zuge der NSA-Affäre scheint Bewusstsein und Interesse für elektronische Kommunikationslösungen, die nicht von jedem halbwegs talentierten Scriptkiddie abgehört werden kann, gestiegen zu sein. Einen bestimmten Messenger zu empfehlen ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil es inzwischen eine unüberschaubare Zahl an Programmen und Diensten gibt, deren Beurteilung selbst einem Experten, schon aus Zeitgründen, schwer fallen dürfte. Zum anderen spielen aber natürlich auch Faktoren eine Rolle, die erstmal nichts mit der Sicherheit zu tun haben – etwa Kosten, Verbreitung oder Usability.

Dankenswerterweise hat die Electronic Frontier Foundation (EFF) nun eine Übersicht zur die Sicherheit einer Vielzahl an Messaging-Lösungen veröffentlicht und macht so den den Auswahl- und Empfehlungsprozess leichter. Natürlich handelt es sich dabei um keine Sicherheitsgarantien, aber zumindest sind es Indikatoren die einen Anhaltspunkt geben, wie es denn mit der Abhörbarkeit durch private oder staatliche Stellen bestellt ist. Keep Reading

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HowTo: EncFS unter Mac OS X 10.9 (Mavericks)

Möchte man seine Daten sicher in bei Dropbox, Google Drive, OneDrive oder sonst irgendeinem Clouddienst speichern, hat man prinzipiell mehrere Möglichkeiten. Man kann den Beteuerungen der Anbieter, dass sie ihre Dienste und Daten sicher speichern glauben schenken (Copy etwa wirbt damit, dass die Daten mit 256 AES verschlüsselt würden). Man kann selbst einen Cloudspeicher hosten, etwa mittels ownCloud. Allerdings sollte dabei beachtet werden, dass das ganze dann natürlich nicht kostenlos ist und auch nur sicher, wenn man entsprechende Ahnung von Serveradministration und -absicherung hat. Man kann aber einen der großen Dienste nutzen und die Daten dabei nochmal extra verschlüsseln.

Prinzipiell gibt es dafür mehrere Möglichkeiten: Eine der bekannteren dürfte das anlegen eines TrueCrypt-Containers sein, den man dann mittels Dropbox oder ähnlichem in die Cloud verfrachtet. Seit der Einstellung des TrueCrypt-Projekts sollte man die Software aber sofern möglich nicht weiter einsetzen. Was tun also, um seine Dateien in der Cloud verschlüsselt zu speichern? Die Lösung heißt EncFS.

EncFS ist ein Open-Source-Dateisystem, welches komplette Verzeichnisse mittels eines Passworts verschlüsseln und transparent ins Betriebssystem einbinden kann. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gilt das Programm als sicher. Es stammt aus der Unix-Welt und dort ist die Installation und Benutzung auch am einfachsten. Dennoch kann es auch unter Windows, Android und auch Mac OS X benutzt werden – wie man für letzteres vorgehen muss, wird im Folgenden beschrieben. Keep Reading

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Paranoid Android: How to fix the Safe Headset Volume bug

At the moment I am running the Custom Rom Paranoid Android on my smart phone (a Nexus 4). Normally this is a fairly stable rom, with some nice features like Hover or Peek and a well designed UI. However, in the latest version, 4.4 RC 1, there is an annoying bug: As soon as you listen to music via a headset and try to raise the volume over the so-called “Safe Headset Volume” Android reboots. Keep Reading

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Paranoid Android: Safe Headset Volume Bug umgehen

Momentan läuft auf meinem Smartphone das Custom Rom Paranoid Android. Eigentlich ein recht stabiles Rom, mit einigen netten Features wie Hover oder Peek und einer durchdachten Benutzeroberfläche. In der aktuellen Version 4.4 RC 1 hat sich allerdings ein fieser Bug eingeschlichen: Sobald man per Kopfhörer Musik oder ähnliches hört und die Lautstärke über das sog. “Safe Headset Volume” – was etwa der Hälfte der möglichen Lautstärke entspricht – angehoben wird, startet Android neu. Keep Reading

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Evernote für Linux: NixNote2 Beta 1 erschienen

Ich benutze den Notizdienst Evernote eigentlich sehr gerne, lassen sich mit ihm doch Dokumente, Geistesblitze, (handschriftliche) Mitschriften etc. sehr einfach verwalten und organisieren. Zudem gibt es gute Apps für iOS und Android, sowohl Desktopclients für Windows und MacOS vom Hersteller. Nur Linux bleibt mal wieder leider außen vor.

Natürlich läuft der Webclient auch im Browser unter Linux, aber manchmal hätte man halt gerne doch ein natives Desktopprogramm. Glücklicherweise gibt es für diesen Fall zwei inoffizielle Alternativen1. Zum einen Everpad, mit dessen Bedienkonzept ich allerdings nie ganz warm geworden bin, und zum anderen NixNote (früher NeverNote), welches sich enger am offiziellen Desktopclient orientiert. Nachdem es um NixNote lange Zeit still geworden war, ist nun Anfang April endlich die erste Betaversion von NixNote2 erschienen. Keep Reading

  1. Daneben gibt es natürlich als dritte Option noch die Möglichkeit den Windowsclient mittels Wine auch unter Linux zu betreiben.

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